Eschler bringt in Zusammenarbeit mit der Firma Grabher Group, einem Textilveredler aus Lustenau (Österreich), eine neue Generation von Funktionsmaterialien für den Einsatz bei Sports- und Workwear auf den Markt: 'Plasma Technology by Eschler'. Sie ist eines der fortschrittlichsten Verfahren zur Veredelung von Textilien und bietet mehrere bestechende Vorteile. Eschler beweist damit erneut seine hohe Innovationskraft.
Das Plasma bezeichnen Physiker auch als 'vierten Aggregatzustand'. Es entsteht, indem in einer Vakuumkammer bzw. bei Unterdruck Gas oder ein Gasgemisch durch Anlegen von elektromagnetischen Feldern zur Entladung gebracht wird (ähnlich wie bei einer Neonröhre). Dabei wird das Gas ionisiert, und es setzt eine chemische Reaktion an der Oberfläche des Behandlungsgutes ein. Durch die richtige Wahl der Gaszusammensetzung, der Frequenzen und die Art der Einkopplung lassen sich auf einem Textil bestimmte Effekte erzielen. Der Stoff wird hydrophil, hydrophob, schmutzabweisend etc. und zwar dauerhaft!
Die Plasma-Technologie ist konventionellen Verfahren in mehreren Punkten überlegen. Bislang setzte man für die Veredelung von Textilien vor allem nasschemische Ausrüstungen ein. Die gewünschten Effekte entstehen dabei üblicherweise durch Beschichtung oder Additiven. Diese Ausrüstungen beinträchtigen jedoch häufig die anderen textilen Eigenschaften wie Flexibilität, Festigkeit und Griff. Die Plasma-Technologie vermeidet all diese Nachteile. Vor allem ändert sich der Griff eines Stoffes durch das neue Verfahren nicht!
Eschler arbeitet exklusiv mit einem so genannten 'trockenen Verfahren' mit einer herausragend guten Ökobilanz: Es kommt mit einem minimalen Einsatz an Wasser sowie Chemikalien aus, ist energiesparend und frei von Fluor-Carbonverbindungen (PFOA oder PFOS).
Die neuen Hightech-Stoffe eignen sich für den Einsatz beim Radfahren, Triathlon, Laufsport, Funktionswäsche, Langlauf, alpiner Skirennsport, Trekking, Bergsteigen, Wetterschutzbekleidung usw.
Die schwedische Marke CRAFT greift im Sommer 2010 mit ihrer neuen Elite Attack Bib an: Die High-Tech Trägerhose des Sportswear-Spezialisten wurde bei ihrer Präsentation 2009 auf der Fachmesse EUROBIKE gleich mit einem Award ausgezeichnet. Eine wichtige Rolle bei der Auszeichnung spielte das hochfunktionelle Material: Die Schweden setzen auf Flash, eine zweiflächige Wirkware (Polyester innen, Polyamid außen) des Textilspezialisten Eschler. Flash wurde speziell für schweißtreibende Sportarten entwickelt und unterstützt die Kühlung des Körpers dank der einzigartigen Konstruktion und Materialzusammensetzung optimal. Zudem wurden in den Stoff Karbonfasern integriert, die das Temperaturmanagement zusätzlich optimieren. Wie alle Eschler Sportswear-Stoffe ist Flash "Made in Switzerland"!

Die neue High-End Radhose Elite Attack Bib von CRAFT verarbeitet ein leichtes, zweiflächiges Funktionsmaterial des Schweizer Stoffspezialisten Eschler. Speziell für schweißtreibende Sportarten konstruiert, bietet es eine fantastische Kühlleistung, trocknet sehr schnell und unterstützt dank Kompression die Muskelarbeit. Eschler verwendet zwei unterschiedliche Garne: Innen transportieren Polyester-Fasern überschüssige Schwitzfeuchtigkeit rasch nach außen ab, während auf der Außenseite Polyamid für hohe Strapazierfähigkeit sorgt. Ein Elasthan-Anteil wiederum bewirkt einen Kompressionseffekt. Dieser reduziert die Muskelvibrationen und (unter)stützt die Muskeln bei ihrer Arbeit.
In den hochfunktionellen Stoff wurden zusätzlich Karbonfasern eingearbeitet. Sie verringern spürbar die Geruchsentwicklung und wirken antistatisch. Laut einer Studie des unabhängigen Prüfinstituts EMPA in St. Gallen optimieren die Karbonfasern zudem die Regulierung der Körpertemperatur.
Mit der Technologie "Flash" weist Eschler auf die extrem kurze Trocknungszeit hin: "It dries in a flash!"
Radoutfit Descente «Avanti» aus Eschler 'Flash'-Funktionsmaterial
Descente präsentiert sich im Sommer 2010 einmal mehr als Vorreiter bei technischer Radsportbekleidung: Für das neue «Avanti» Outfit setzt die Marke hochtechnisches 'Flash'-Funktionsmaterial der schweizerischen Firma Eschler ein. Der zweiflächige Stoff trocknet nicht nur extrem schnell, er schützt dank coldblack®-Technologie zudem vor UV-Strahlung und unterstützt die Kühlung des Körpers auch bei dunklen Stoffen.
Seit 1953 entwickelt Descente hochfunktionelle Sportbekleidung. Für das neue High-End Rad-Outfit (Trikot und Trägerhose) «Avanti» setzt das Unternehmen auf einen einzigartigen Stoff aus dem Hause Eschler. Der Schweizer Maschenwarenspezialist präsentiert mit seiner 'Flash'-Linie eine zweiflächige Wirkware, die extrem schnell trocknet: «It dries in a flash!» Sie besteht innen aus Polyester (für extrem effizientes Feuchtigkeitsmanagement und fantastische Kühleigenschaften) und aussen aus robustem Polyamid. Eine Beimischung von Elasthan ermöglicht einen hautnahen Sitz bei gleichzeitig maximaler Bewegungsfreiheit.
Der von Descente eingesetzte Stoff arbeitet zudem mit coldblack®, einer Technologie von Schoeller, Switzerland. Sie vermindert die Absorption der Wärmestrahlung, wodurch sich dunkle Stoffe deutlich weniger aufheizen. Zusätzlich schützt es vor UV-Strahlung und ermöglicht einen UPF (Ultraviolet Protection Factor) von 50+. Das perfekte Material also für anspruchsvolle Sportler, die für schweißtreibenden Aktivitäten viel Kühlung brauchen!
Protective setzt mit der Kona Bib Short neue Maßstäbe: Der Bikewear-Spezialist verwendet für diese Radhose das hochfunktionelle 'Flash-Material von ESCHLER - «Made in Switzerland». 'Flash' wurde speziell für schweißtreibende Sportarten entwickelt und unterstützt die Kühlung des Körpers dank der einzigartigen Konstruktion und Materialzusammensetzung optimal. Für Protective hat Eschler 'Flash' erstmals mit einer weiteren Technologie kombiniert: 'Body-Zoning'. In engster Zusammenarbeit mit Protective wurde 'Flash' für die Kona Bib Short so gearbeitet, dass das Material perfekt auf die unterschiedlichen Körperzonen des Athleten abgestimmt ist - und zwar nahtlos! Deshalb bietet die Kona Bib Short an exakt den Stellen Kühlung, Kompression bzw. Elastizität, an denen diese Eigenschaften benötigt werden. Ein Funktionswechsel, der dank 'Body-Zoning' nahtlos stattfindet!
Seit 20 Jahren steht die Marke Protective für hochfunktionelle, innovative Radsportbekleidung. Um den hohen Ansprüchen der Biker gerecht zu werden, hat sich Protective für die High-End Trägerhose Kona Bib Short mit Eschler zusammengetan, einem schweizerischen Pionier in Sachen Funktionsmaterialien.
Die beiden Marken entwickelten zusammen ein einzigartiges Materialkonzept, das im nahtlosen Übergang mehrere Funktionsbereiche vereint: 'Flash mit Body-Zoning' wird exakt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Körperzone abgestimmt und bietet die richtige Funktion an der richtigen Stelle - nahtlos! An Schwitzzonen steht die Belüftung im Vordergrund, während im Hüftbereich eine hohe Elastizität für optimalen Tragekomfort sorgt. Im Oberschenkelbereich werden durch einen engen Kompressionssitz die Vibrationen der Muskeln reduziert.
Mit der Technologie 'Flash' weist Eschler auf die extrem kurze Trocknungszeit hin: «It dries in a flash!» Die zweiflächige Wirkware besteht innen aus Polyester (für extrem effizientes Feuchtigkeitsmanagement und fantastische Kühleigenschaften) und außen aus robustem Polyamid.
Athleten gewinnen 115 olympische Medaillen in Rennanzügen aus ESCHLER-Stoffen

MEDAILLENREGEN FÜR SCHWEIZERISCHEN TEXTILHERSTELLER
Zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Vancouver setzte sich Gastgeber Kanada an die Spitze des offiziellen Medaillenspiegels. Als Gewinner, wenn auch im Verborgenen, darf sich mit gutem Grund der schweizerischen Textilhersteller Eschler betrachten. Das mittelständische Familienunternehmen aus Bühler im Appenzeller Land stellt unter anderem hochfunktionelle Stoffe für Rennanzüge her. Und damit wurden insgesamt 115 Medaillen gewonnen!
Alpinrennläufer, Skispringer, Bobfahrer, Rodler, Eisschnellläufer, Langläufer, Nordische Kombinierer und Skeletoni der verschiedensten Nationalmannschaften gingen in Vancouver in Rennanzügen aus Eschler-Stoffen an den Start. Sie gewannen insgesamt 40 Gold-, 38 Silber- und 37 Bronzemedaillen. Ein unglaublicher Erfolg für das bereits 1927 gegründete Unternehmen!
Auf die Frage, wie es kommt, dass Eschler so erfolgreich in diesem textilen Nischenmarkt ist, antwortet Geschäftsführer Peter Eschler: «Die Entwicklung von Funktionsmaterialien für Rennanzüge ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Erstens erfordert sie einen sehr hohen Forschungsaufwand, denn die Stoffe müssen natürlich einen möglichst geringen Luftwiderstand aufweisen, aber gleichzeitig den strengen Vorschriften der Sportverbände genügen. Zweitens muss man in der Lage sein, solche Materialien - meist sind es mehrlagige Laminate oder beschichtete Wirk- und Strickwaren - auch herzustellen. Wir produzieren nach wie vor in der Schweiz, Produktentwicklung und Produktion befinden sich im selben Haus, und als mittelständisches Unternehmen gibt es bei uns kurze Wege. Dadurch sind wir schnell, flexibel und haben die volle Kontrolle über jeden Produktionsschritt. Die dritte wichtige Komponente ist eine extrem strenge Qualitätskontrolle. Die Athleten müssen sich 100% auf uns verlassen können.»
Viele Nationalmannschaften gehen in Rennanzügen aus Eschler- Funktionsmaterialien an den Start. Wir wollen hier tagesaktuell zeigen, wer alles in Eschler-Produkten Edelmetall gewann.
SCHWEIZERISCHES EDELMETALL
Der Medaillenspiegel erfreut sich bei allen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen großer Aufmerksamkeit: Wie viele Medaillen hat "mein Land" schon geholt? Daneben verfolgen aber auch beispielsweise die Skihersteller mit Argusaugen, wie gut ihre Fahrer abschneiden. Der Hersteller, der summa summarum in Vancouver die wohl meisten Medaillen abräumen dürfte, ist Eschler, ein mittelständisches Familienunternehmen, das in der Schweiz hochfunktionelle Stoffe für Rennanzüge herstellt. Aus diesem Grund führt Eschler während der Olympischen Spiele auf der Website www.eschler.com tagesaktuell einen eigenen Medaillenspiegel.
Ob Alpinrennläufer, Skispringer, Bobfahrer, Rodler, Eisschnellläufer oder Skeletoni - viele Nationalmannschaften gehen in Rennanzügen aus Eschler-Stoffen an den Start. Man könnte Eschler daher als eine Art "Hidden Hero" bezeichnen, denn das Unternehmen aus dem Appenzeller Land beliefert die großen Wintersport-Bekleidungshersteller mit dem Stoff, aus dem die Träume gemacht werden - nur prangt eben nicht die Marke Eschler auf dem Anzug.
Wie präsent die Eidgenossen sind, konnte man bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften 2009 in Val d'Isère sehen: Eschler holte sich 8 Gold-, 9 Silber- und 8 Bronzemedaillen - das entspricht 25 von 30 möglichen Medaillen.
Geschäftsführer Peter Eschler sagt: "Hinter der Entwicklung von Funktionsmaterialien für Rennanzüge steht ein enormer Forschungsaufwand. Die Stoffe müssen einerseits einen möglichst geringen Luftwiderstand aufweisen und andererseits den strengen Vorschriften der Sportverbände entsprechen. Es ist eine messerscharfe Gratwanderung, die auch eine extrem strenge Qualitätskontrolle erfordert! Es erfüllt uns mit viel Stolz, dass so viele Hersteller auf unsere High-Tech-Stoffe 'Made in Switzerland' setzen. Bei diesen Olympischen Spielen wollen wir mit unserem tagestagesaktuellen 'Eschler-
Medaillenspiegel' zeigen, was wir leisten können".
SCHWEIZ UND SCHWEIZ GESELLT SICH GERN

Der Skiwear-Hersteller KJUS kombiniert für den Winter 2010/11 bei der Damenjacke und -hose 'CULT' hochfunktionelles Softshell-Material mit einzigartiger Ergonomie und schnörkellos cleanem Design. Die schweizerische Highend-Marke verwendet für die stylische Kombination e3+ Softshell eines weiteren helvetischen Unternehmens, Eschler, das sogar in der Schweiz produziert! Eidgenössische Wertarbeit im Doppelpack!
KJUS und Eschler verbindet ihre Vorliebe für Präzision und Innovations¬freude. So setzt KJUS seinen Claim "Follow your Passion" in anspruchsvoller Skibekleidung um, entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Namensgeber und Ski-Legende Lasse Kjus. Im Fokus der Produktentwicklung steht die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für den Skifahrer, ein Bereich, in dem die junge Marke Pionierarbeit geleistet hat. Das weiche Eschler e3+ Softshell-Material, das KJUS im Winter 2010/11 in seinem Ladies CULT Jacket & Pants einsetzt, bietet dank seinem 4-Wege-Stretch einen extrem hohen Tragekomfort. KJUS optimiert die Passform mit einem vorgeformten, ergonomischen Schnitt.
Das Material schützt zudem vor Wind und Wetter und hält mit seinen hohen Isolationseigenschaften angenehm warm. Die hervorragende Atmungsaktivität des Softshells sorgt gleichzeitig dafür, dass "frau" nicht ins Schwitzen kommt. Und mit dem cleanen Design werden sich auf der Skipiste einige Köpfe nach Outfit und Fahrerin verrenken.
ESCHLER AUF MEDAILLENKURS
1974 war es ein Schweizer Athlet, Franz Krienbühl, der den ersten aerodynamischen, einteiligen Eisschnelllaufanzug entwickelte. Heute, 35 Jahre später, ist die Innovationskraft der Alpenrepublik ungebrochen: Das Appenzeller Familienunternehmen ESCHLER wird im wahrsten Sinne des Wortes "hautnah" dabei sein, wenn bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver um Edelmetall gekämpft wird.
In Zusammenarbeit mit den Sportartikelherstellern NIKE und DESCENTE stattet ESCHLER einige der weltweit führenden Nationalmannschaften im Eisschnelllauf aus. NIKE entwickelt die Anzüge der USA, Niederlande und Südkorea, während DESCENTE Ausstatter des japanischen und kanadischen Teams ist. In den komplexen Rennanzügen werden vier verschiedene ESCHLER-Stoffe verarbeitet. Die Funktion ist so jeweils exakt auf die jeweilige Körperzone abgestimmt: Um die Sportler vor den messerscharfen Kufen zu schützen, wird an verletzungsgefährdeten Stellen schnittfestes Material eingesetzt. Technisches Kompressionsmaterial an den Oberschenkeln führt die Muskulatur und reduziert Muskelvibrationen, während in den Kniekehlen sowie im Oberschenkelinnenbereich besonders dünne, aber abriebfeste Stoffe verwendet werden. Des Weiteren sorgen Mesh-Einsätze für angenehme Kühlung und optimales Feuchtigkeitsmanagement.
Schweizer Maschenspezialist Christian Eschler AG in Bühler erarbeitete
sich seine Kernkompetenz für optimale Funktonalität seiner Stoffe seit
Jahrzehnten im Bereich Aktiv-Sportswear. Was lag näher als dieses enorme
Know-how ebenso konsequent und adäquat für zukunftsweisende
Workwear-Qualitäten einzusetzen. Rechtzeitig für die A+A in Düsseldorf
wurden einige spezielle Entwicklungen fertiggestellt, die Workwear-
Herstellern neue Möglichkeiten bieten.
ESCHLER Performance-Materialien in "Papagena" Softshell-Jacke von Allsport

FUNKTION IM FEDERDESIGN

Der schweizerische Maschenwarenspezialist ESCHLER und die österreichische Edel-Marke Allsport vereinen im Winter 2009/2010 viel Funktion mit elegantem Style. Die Damen Softshell-Jacke "Papagena" fällt nicht nur durch ihren dekorativen Allover-Federprint auf, sondern bietet dank des ESCHLER Funktionsmaterials auch hervorragenden Wetterschutz und viel Tragekomfort.

Die österreichische Ski- und Outdoor-Marke Allsport setzt in der Wintersaison 2009/2010 in ihrer neuen sportiven Softshell-Jacke "Papagena" nicht nur modische Akzente. Das elegante Damenmodell wird mit seinem Allover-Federprint garantiert zu einem echten Hingucker - sowohl auf der Piste als auch beim Flanieren. Für die technische Funktion sorgt ein elastisches, weiches Softshell-Material von ESCHLER: Es ist wasser- und windabweisend, hoch atmungsaktiv und hält angenehm warm.
Mit der Sportbekleidungsmarke Allsport verbindet Eschler unter anderem die Familientradition: Beide Unternehmen werden inzwischen von der dritten Generation geführt. Zudem steht auch bei Allsport der Heimatbezug im Vordergrund. "Internationales Design mit alpiner Handschrift" haben sich die Vorarlberger auf die Fahnen geschrieben und legen dabei Wert auf den Produktionsstandort Europa.
Maschenwarenspezialist ESCHLER präsentiert im Sommer 2011
innovative Funktionsmaterialien mit technischem Fokus. Mit
den knappen, einprägsamen Bezeichnungen e1, e2, sowie
e3/e3+ ordnet die schweizerische Marke ihre Stoffe den
Schichten im so genannten Zwiebelprinzip zu. Im Sommer 2011
zählen zu den Highlights ein Funktionsstoff aus 100 %
rezykliertem Polyester-Garn mit einer ÖkoTex-zertifizierten
Silberionen-Technologie, das aerodynamisches SWAN-Material
sowie eine zweiflächige Wirkware, die dank Schöllers
coldblack® Technologie auch bei dunkleren Farben vor UVStrahlung
schützt und die Wärmestrahlung der Sonne
reflektiert.
Mit Flash Synchro TX hat der schweizerische Textilspezialist ESCHLER ein herausragendes, zweiflächiges Funktionsmaterial für schweißtreibende Sportarten konstruiert: Es bietet ein außergewöhnliches Feuchtigkeitsmanagement, eine fantastische Kühlleistung, trocknet sehr schnell und unterstützt dank Kompression die Muskelarbeit. Für die Ausdauersportmarke Zoot entwickelte Eschler das Material exklusiv weiter zu einer speziellen Bodymapping-Qualität, die je nach Körperzone vier unterschiedliche Funktionen erfüllt. Die Amerikaner setzen das einzigartige Material in ihrer Ultra TX Triathlonbekleidung ein.
Variantenreiche 3D-Gewirke sowie schwer entflammbare Elastic-Gewirke für den Objektbereich sind die Messe- Highlights
MIT KOHLE KLEIDUNG MACHEN
Maschenwarenspezialist ESCHLER präsentiert im Sommer 2009 ein außergewöhnliches Material für Bike-Hosen: Die Schweizer verwenden Karbonfasern bei ihrem elastischen Funktionsmaterial e1 Carbon. Dies verringert Geruchsbildung, elektrostatische Aufladung und verbessert vor allem das Temperaturmanagement. Neben Anderen setzt der innovative Bikewear-Spezialist Santini das Eschler-Material für seine High-End Trägerhose Carbon Bike Bib SP 1071 ein.
Als Vorreiter in Sachen innovative Bike-Bekleidung setzt die italienische Traditionsmarke Santini Maglificio Sportivo auf den neuen Eschler Stoff
e1 Carbon. Die Mischung besteht aus 76 % Polyamid, 21 % Elasthan und 3 % Karbon und kommt unter anderem beim Topmodell der Marke aus Bergamo zum Einsatz, die Carbon Bike Bib SP 1071 GIA Car5. Sie wurde speziell für den Rennsport konzipiert.
Der Karbonanteil sorgt nicht nur dauerhaft für eine geringere Geruchsentwicklung und reduziert die elektrostatische Aufladung, er verbessert vor allem, wie eine Studie des Forschungsinstituts EMPA in St. Gallen bestätigt, die Regulierung des Temperaturhaushalts des Athleten.
Das schweizerische Familienunternehmen ESCHLER leistet seit 1927 Pionierarbeit in der Entwicklung hochtechnischer Funktionsmaterialien und setzt als eines der ersten Unternehmen Karbonfasern bei elastischen Maschenwaren für Radler, Läufer, Triathleten und Langläufer ein.

Das langjährige Engagement im Sportbereich brachte der Christian Eschler AG in Bühler/Schweiz breit abgestützte Erfahrung im Funktionsbereich. Was lag näher, als dieses praxiserprobte Know-how auch im Sektor "medizinische Textilien und Bekleidung" umzusetzen. Dazu kommt das ständige Forschen und Entwickeln auf allen Verarbeitungsstufen und das Suchen nach neuen Materialien, die zur Optimierung der Textilien im medizinischen Umfeld beitragen. Auf der Fachmesse "Techtextil" (16.-18. Juni 2009) in Frankfurt/Main wird Eschler seine gesamte Stoffpalette präsentieren.
25 Mal standen bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2009 in Val d'Isere Athleten in Rennanzügen aus ESCHLER-Funktionsmaterialien auf dem Siegerpodest. Der Maschenwarenspezialist aus dem Appenzellerland stattet fast alle Nationen mit windschlüpfrigen Stoffen für ihre Rennanzüge aus.
FASHION MEETS SPORTS
Design und Funktion, Qualität und Kreativität - genau das wünschen sich Konfektionäre von ihren Stofflieferanten. ESCHLER hat in enger Zusammenarbeit mit Studenten der Schweizer Textilfachschule STF sowie der Designerin Annette Kohn unter dem Thema "Fashion Meets Sports" eine ganze Kollektion aus seinen technischen Funktionsstoffen entwickelt. Reptilienoptiken, glanzvolle und bewegte Oberflächen machen Lust darauf, Mode und Funktion zusammenzubringen.
Die Modewelt spürt den Trend zu mehr Funktion in der Sportmode - und die Sportwelt umgekehrt den Trend zu mehr Design bei Funktionsbekleidung. "Fashion goes Function" oder "Function goes Fashion" nennen die Fachmedien die Entwicklung. Was hier gemeint ist, spielt sich sowohl in der Schnittführung und im Styling ab, als auch auf der Stoff-Ebene. Funktionsmaterialien können - technisches Know How vorausgesetzt - heute im topmodischen Look daherkommen. Wie man das in einer ganzen Stoffkollektion konsequent umsetzt, zeigt der schweizerische Maschenwarenspezialist Eschler mit einer neuen Palette modischer Qualitäten aus hochtechnischen Materialien.
Für die erste, zweite und dritte Lage bieten die Schweizer hochwertige Stoffe, eingeteilt in vier Farb- und Designthemen.
SCHNELLE FUNKTION
Der schweizerische Maschenwarenspezialist ESCHLER präsentiert für den Sommer 2010 vier neue e1-Qualitäten aus Dry Touch-Garnen. Die Multichannel-Polyesterfasern sorgen auch bei schweißtreibenden Sportarten für ein herausragendes Feuchtigkeitsmanagement und eine extrem kurze Trocknungszeit. Als einziger Anbieter offeriert ESCHLER im Sommer 2010 Dry Touch-Stoffe mit Silberionen-Technologie zur Geruchsverminderung.
ESCHLER präsentiert in der Saison Sommer 2010 vier neue e1-Qualitäten aus Dry Touch-Garnen. Dry Touch ist eine Multichannel-Polyesterfaser des türkischen Garnherstellers Korteks. Die Fasern haben fünf "eingebaute" Kanäle und somit eine sehr große Oberfläche. Der daraus resultierende Kapillareffekt transportiert überschüssige Schwitzfeuchtigkeit rasch von der Haut ab. Der Stoff garantiert so auch bei intensiver Belastung und an heißen Tagen einen extrem angenehmen Tragekomfort. Die vier neuen Eschler e1-Qualitäten bieten zudem einen hohen UV-Schutz (bis zu UPF 50+) und liegen angenehm weich und luftig auf der Haut. Für den Sommer 2010 sind die Schweizer die einzigen Anbieter, die Dry Touch Garne mit Silberionen im Polymer verarbeiten und damit den Zusatznutzen "Geruchsvermeidung" anbieten können. e1 Dry Touch ist gut bedruckbar und eignet sich für Funktionswäsche, technische T-Shirts sowie Bekleidung für Biker, Läufer oder Triathleten.
Produktentwickler Markus Lutz erklärt: "Wir haben die Herstellerangaben bezüglich Trocknungszeit, Benetzbarkeit und Feuchtigkeitstransport beim unabhängigen Prüfinstitut EMPA in St. Gallen testen lassen. Diese Ergebnisse haben die hochfunktionelle Qualität absolut bestätigt!"
FIRST LAYER - SCHNELL WIE DER BLITZ
Maschenwarenspezialist ESCHLER präsentiert für den Sommer 2010 in seiner e1-Serie (First Layer) sechs neue hochtechnische e1 Flash-Qualitäten: zweiflächige Wirkwaren mit einem Kapillargefälle (Polyester innen, Polyamid außen) und mit einer Beimischung aus Elasthan für hautnahen Sitz. Diese Konstruktion sorgt für ein extrem effizientes Feuchtigkeitsmanagement und fantastische Kühleigenschaften und macht e1 Flash zu einem hervorragenden Funktionsmaterial für schweiß-treibende Sportarten bei hohen Temperaturen.
Mit der Bezeichnung "Flash" beschreibt das schweizerische Traditionsunternehmen Eschler innovative Stoffqualitäten, die blitzschnell - "in a flash" - trocknen. Für den Sommer 2010 umfasst die Kategorie sechs technische, zweiflächige Wirkwaren mit unterschiedlichen Garnen innen und außen. Die Polyamid-Fasern außen sind viel feiner als die Polyester-Fasern innen. In der Summe haben die Garne außen daher eine deutlich größere Oberfläche: es entsteht ein Kapillargefälle. Nach dem Gesetz des Kapillareffekts will sich Feuchtigkeit immer über eine möglichst große Oberfläche ausbreiten, Schwitzfeuchtigkeit wird also auf physikalisch-mechanischem Weg nach außen transportiert. Resultat: exzellentes Feuchtigkeitsmanagement und eine ausgezeichnete Kühlwirkung. Ein Effekt, der so lange hält, wie das Bekleidungsstück selbst. Das Polyamid-Material an der Außenseite garantiert zudem eine hohe Abriebfestigkeit und Pilling-Resistenz. Durch einen Elasthan-Anteil liegen die e1 Flash-Materialien direkt auf der Haut auf und garantieren eine hohe Bewegungsfreiheit. Somit eignen sich die Funktionstextilien insbesondere für Bikewear, Triathlon- oder Running-Bekleidung - auch im Wettkampf und bei Hitze!

GRÜNE PERFORMANCE
ESCHLER setzt seinen "grünen Weg" konsequent fort und bietet zum Sommer 2010 sechs neue Funktionsstoffe aus 100 % rezyklierten Polyester-Fasern. Mit der Verwen-dung hochwertiger "New Life"-Garne präsentiert der Schweizer Maschenwarenspezialist Textilien, die Umweltbewusstsein mit technischer Performance vereinen.
Als einer der ersten Textilhersteller unterzog sich ESCHLER 2001 der ebenso strengen wie renommierten bluesign®-Zertifizierung. Mit der Einführung von sechs neuen Funktionsmaterialien für Sportbekleidung (je zwei in den Lagen e1, e2 und e3) setzen die Schweizer ihren grünen Weg konsequent fort. Dazu verwenden sie "New Life"-Garne des italienischen Produzenten Miroglio, die zu 100 % aus PCR (Post-Consumer Recycling) Polyester bestehen. Im konkreten Fall werden PET-Getränkeflaschen weiterverarbeitet: Sie werden zu Granulat geschreddert, geschmolzen und dann in flüssiger Form zu hochwertigen Fasern gesponnen. Im Vergleich zu Polyesterfasern, die aus Erdöl gewonnen werden, spart rezykliertes PET-Material enorm an Ressourcen für die Produktion. Neben einem niedrigen Wasserverbrauch, sparen die New Life-Fasern 1/3 an Energie und die Emissionswerte werden um die Hälfte reduziert.
Sales- & Marketing Manager Philipp Schär erklärt: "Wir setzen große Hoffnungen in die neuen New Life PCR-Qualitäten, denn von der Performance stehen sie non-recycling-Materialien praktisch in nichts nach. Sie tragen sich extrem angenehm, einige lassen sich bestens bedrucken und auch preislich liegen sie nicht höher."

SPORTLICHE HIGH-TECH FUNKTION

Der Schweizer Maschenwarenspezialist ESCHLER präsentiert für den Sommer 2010 ein rundes Programm hochtechnischer Stoffe für alle drei Bekleidungslagen. Im Vordergrund der Entwicklungsarbeit stand die erste Lage. Eschler bringt vier neue e1-Qualitäten aus Dry Touch-Garnen, sechs neue e1 Flash Stoffe (zweiflächige Wirkware mit Polyester innen, Polyamid außen und Elasthan) sowie sechs neue Funktionsstoffe aus 100 % rezyklierten Polyester-Garnen.