ESCHLER AUF MEDAILLENKURS 1974 war es ein Schweizer Athlet, Franz Krienbühl, der den ersten aerodynamischen, einteiligen Eisschnelllaufanzug entwickelte. Heute, 35 Jahre später, ist die Innovationskraft der Alpenrepublik ungebrochen: Das Appenzeller Familienunternehmen ESCHLER wird im wahrsten Sinne des Wortes "hautnah" dabei sein, wenn bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver um Edelmetall gekämpft wird. In Zusammenarbeit mit den Sportartikelherstellern NIKE und DESCENTE stattet ESCHLER einige der weltweit führenden Nationalmannschaften im Eisschnelllauf aus. NIKE entwickelt die Anzüge der USA, Niederlande und Südkorea, während DESCENTE Ausstatter des japanischen und kanadischen Teams ist. In den komplexen Rennanzügen werden vier verschiedene ESCHLER-Stoffe verarbeitet. Die Funktion ist so jeweils exakt auf die jeweilige Körperzone abgestimmt: Um die Sportler vor den messerscharfen Kufen zu schützen, wird an verletzungsgefährdeten Stellen schnittfestes Material eingesetzt. Technisches Kompressionsmaterial an den Oberschenkeln führt die Muskulatur und reduziert Muskelvibrationen, während in den Kniekehlen sowie im Oberschenkelinnenbereich besonders dünne, aber abriebfeste Stoffe verwendet werden. Des Weiteren sorgen Mesh-Einsätze für angenehme Kühlung und optimales Feuchtigkeitsmanagement.